Worauf ist beim Eröffnen eines Trader-Kontos zu achten?

+500Aktien sind für Broker optimale Bausteine für eine ausgewogene Geldanlage. Besonders die Einsteiger sind dahingehend verunsichert, wenn es um die Funktionsweise und Anwendung von individuellen Wertpapierdepots geht. Welch ein Anfänger findet sich in dem Online Broker Dschungel sofort zurecht? Nachfolgend wird dargestellt, was bei einem Trade-Konto beachtet werden muss.

Viele Finanztipps besagen, dass Aktien viel mehr können als ihnen nachgesagt wird. Sie gelten als hervorragende Geldanlage. Das gilt vor allem dann, wer nicht nur auf Wertpapiere setzen möchte, sondern der Gefahr streuen will. Praktisch gesehen haben Aktien nichts mit den bekannten Börsenhändlern zu tun, die, wie aus Filmen bekannt, auf dem Parkett herumrennen und schreien. Alles was für ein Aktienhandel gebraucht wird ist ein Trader-Konto. Erst dann können die ersten Schritte starten. Bei einem Trader-Konto ist es wie zum Beispiel bei den verschiedensten Tarifen beim Telefon. Der Wettbewerb bei Trader-Konten ist riesig. Die anfallenden Kosten sind überschaubar. Deshalb lassen sich viele Einsteiger im ersten Moment beirren. Für Einsteiger gibt es Anbieter, wie Plus500 die ein kostenloses Demo Konto zur Verfügung stellen. Bei diesem Demo Konto kann ohne reales Geld geübt werden, bis man sich bereit fühlt mit richtigen Geld zu handeln.

Alle Gebühren im Überblick behalten

Wer sich dazu entschließt mit Aktien zu handeln, denkt schnell darüber nach, wie viel Geld sich damit verdienen lässt. Das klappt im Allgemeinen viel besser, wenn die anfallenden Kosten so gering wie möglich bleiben. Was bei einem Tarif wie Telefon eine Grundgebühr fällig wird, muss bei Aktien eine Depotgebühr entrichtet werden. Die Höhe der Depotgebühr ist nicht von der Anzahl der Aktien abhängig. In der Regel sind diese Kosten einmal im Jahr fällig. Wer nicht dazu bereit ist eine sogenannte Grundgebühr zu zahlen, kann sich auch nach kostenlosen Alternativen umschauen. Bei einigen Anbietern ist das Wertpapierdepot unverbindlich. Was aber anfallen könnte sind Ordergebühren, die dann bezahlt werden, wenn Aktien entweder gekauft oder verkauft werden. Manche Anbieter stellen einen festen Prozentsatz in Rechnung, der vom Ordervolumen abhängig ist.

Deutsche Börsen und Ausland-Handel

Der Handel an den verschiedensten deutschen Börsenplätzen zählt zu der Grundausstattung eines Trader-Kontos. Dabei ist es wichtig, dass ein Zugang zum elektronischen Handelssystem XETRA sowie zu den größten Börsenplätzen in Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf oder München besteht. Sogar ausländische Börsen, wie zum Beispiel aus den USA, gelten als entscheidend und sollten von einem Trader-Konto abgedeckt werden. Relevant ist, dass ein Trader-Konto möglichst an vielen Börsenplätzen eingesetzt wird. Damit können die Transaktionen getätigt werden. Wer möchte erhält der Broker jedes Mal eine Bestätigung für jede getätigte Transaktion, um auch Fremdspesen der Finanzen zu sparen.

Aktien Tipps: Interessante Apps und Tools als Dreingaben

Die unterschiedlichsten Anbieter von Trader-Konten bieten für ihre Kunden durch Dreingaben wie gebührenfreie Analyse-Tools oder Softwares Alleinstellungsmerkmale. Passend sind unentgeltliche Dokumentenverwaltungsmöglichkeiten im Online-Bereich oder als Börsennews. Gewiss ist heutzutage das Mobile Trading von großer Beliebtheit. Das bedeutet, dass der Aktienhandel über mobile Apps oder Webseiten abgewickelt werden kann. Viele Anbieter decken in diesem Fall iOS und Android ab.

plus500

Worauf ist beim Eröffnen eines Trader-Kontos zu achten?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*